Freizeitangebote in Hamburg:
Die Hafenstadt aktiv erleben mit interessanten Freizeit-Tipps!

Hamburg ist eine bedeutende Hafenstadt in Norddeutschland. Die Metropole ist über die Elbe an die Nordsee angebunden. Dabei wird die Stadt selbst von einer Vielzahl an Kanälen durchzogen. Diese werden von den Hamburgern liebevoll als Fleete bezeichnet. Besucher finden einige Gelegenheiten, Park- sowie Grünflächen zu nutzen. Die Hansestadt bietet viele interessante Möglichkeiten für Singles, Sportaktivitäten durchzuführen. Zudem gibt es viele Freizeitangebote wie Bootsfahrten auf der zentral gelegenen Binnenalster oder die Einkehr in eines der zahlreichen Alster-Cafés.

Singles in Hamburg: Freizeit-Tipps für Freizeitangebote und Sportaktivitäten als Single

In Hamburg gibt es mehr Singles als in jeder anderen Stadt in Deutschland. Das liegt vielleicht daran, dass die Hansestadt so aufregend ist, dass sie für Singles viele interessante Möglichkeiten bietet. Singles in Hamburg haben keine Probleme damit, sich alleine ins Getümmel zu stürzen und dabei jede Menge nette neue Bekanntschaften zu machen. Hamburg ist für seine mannigfaltigen Freizeitangebote und die vielen Gelegenheiten für Sportaktivitäten bekannt. Außerdem gibt es eine rege Kneipen-Kultur in der Hansestadt.

Alsterspaß für Singles in Hamburg

Freizeit auf der Alster von Hamburg

Das Gebiet rund um die Alster funktioniert wie eine Art grüne Lunge in Hamburg. Dort macht es Spaß, einfach spazieren zu gehen, zu joggen oder in eines der zahlreichen Cafés für eine Erfrischung einzukehren. Am Bootshaus an der Alster kann ein Ruderboot, Tretboot, Kanu oder eine Jolle (ein kleines Segelboot) ausgeliehen werden. Damit bietet es sich an, über die Alster zu schippern und über die vielen abzweigenden Kanäle zu staunen.

Freizeit-Tipps für Spiele in Hamburg: Escape Rooms

Tolles Freizeitzeiterlebnis in Hamburg

Wer lieber zwischendurch ein kniffliges Spiel spielt, ist in einem der Escape Rooms Hamburgs gut aufgehoben. Nach vorheriger Anmeldung werden Singles, die alleine, zu zweit oder in der Gruppe knifflige Aufgaben lösen möchten, einige Gelegenheiten geboten. Ein Besuch in einem Escape Room gilt als einer der besten Freizeit-Tipps in Hamburg. Ein solches Event macht ebenso mit neu gewonnenen Kollegen Spaß.

Sportaktivitäten in Hamburg: Wassersport in der Hansestadt

 

Standup Paddling auf der Alster von Hamburg

Hamburg ist ein Paradies für Stand-up Paddling. Für einen Single bieten sich mannigfaltige Möglichkeiten, Sportaktivitäten auf dem Board auszuüben. Von der Außenalster aus haben Wassersportler beim Stand-up Paddling einen atemberaubenden Blick auf die Großstadt. Wer weiter paddeln möchte, begibt sich auf eine Tour durch die malerischen Kanäle der alten Quartiere rechts und links von der Aussenalster. Singles, die es idyllisch mögen, paddeln auf dem Stadtparksee auf und ab.

Weitere Sportaktivitäten bieten sich beim Wassersport mit dem Kanu auf der Alster. Kanus können in Alsternähe ausgeliehen werden. Wer Kanufahren für unsportlich hält, sollte es einmal ausprobieren. Nach einiger Zeit des Paddelns verlangt diese Aktivität dem Kanufahrer alles ab. Die gute Aussicht auf die schöne Natur gleicht die Anstrengung aus.

Freizeitangebote für Singles: Freizeit-Tipps zum Nachmachen

Hamburg hat in Sachen Kneipen-Kultur einiges zu bieten. Wer als Single jemanden kennenlernen möchte, muss sich lediglich an die richtigen Orte oder in die passenden Kneipen begeben. Im Hamburger Park Café 'Schöne Aussichten' gibt es regelmäßig After-Work-Partys im Angebot. Hier treffen sich Singles, um den Arbeitsalltag hinter sich zu lassen und das Wochenende zu begrüßen. Beliebte Kneipen für Alleinstehende gibt es im Schanzenviertel, St. Georg, Ottensen und Eppendorf. In den In-Vierteln gibt ein großes Angebot an interessanten Kneipen für Singles und Paare.
Gut eignen sich auch Single Food Touren in Hamburg

Freizeitaktivitäten in Hamburg - gemeinsam etwas unternehmen

Hamburg bietet unzählige Möglichkeiten, für einen Single, gemeinsam etwas mit anderen zu unternehmen.

Tour auf der Elbe: Freizeit-Tipps - Elbfahrten

Die Elbe ist eine der Hauptattraktionen der Hansestadt, wobei sie es ist, die Hamburg den speziellen maritimen Anstrich verleiht. Sowohl Einheimische als auch Touristen genießen die Spaziergänge am Elbstrand entlang. Touristenboote laden zu einer Hafenrundfahrt ein. Die HADAG-Linie 62 legt von den Landungsbrücken ab. Die Bootstour führt am Fischmarkt vorbei, am Dockland entlang und führt bis nach Finkenwerder.

Freizeit-Tipps Hamburg: einfach in die Parks, Museen oder die Hipster-Quartiere

Wer als Single gemeinsam mit Freunden, Bekannten oder Kollegen etwas erleben möchte, geht raus. Hamburg ist, nach eigener Aussage, die schönste Stadt der Welt, vor der Tür.
Das kulturelle Angebot hat Weltstadtniveau, von Museen, Theatern, Cabarets und Konzerten findet sich hier alles in großer Vielfalt. Noch schöner sind die Parks. Jedes Quartier in Hamburg hat mindestens einen und die sind so unterschiedlich in der Gestaltung und ihrem Ausmaß, dass es sicherlich Spaß macht, seinen Lieblingspark zu entdecken. Zwischen den vielen Grünanlagen kann durch die Hipster-Quartiere gebummelt werden. Schanze, Ottensen oder St. Georg sind Viertel, die heutzutage als s.g. „Hipster“ Quartiere bezeichnet werden. Zu teuer, zu schick und auch nicht mehr echt. Doch hier gibt es tolle Einkaufsmöglichkeiten in kleinen Boutiquen und schöne Cafés.

Must-have in Hamburg: das Miniaturwunderland

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Beinahe unabdingbar ist ein Besuch im Miniaturwunderland in der Speicherstadt. Dabei ist es gleichgültig, ob dieses Event als Single, Paar oder Gruppe besucht wird. Das Miniaturwunderland ist die größte Modelleisenbahnanlage weltweit. Dort drehen jeden Tag mehr als 1.000 Triebwagen, die über 15.000 Waggons ziehen, innerhalb der ganzen Anlage ihre Runden. Besuchern werden in unterschiedlichen Räumen acht fertiggestellte Abschnitte präsentiert. Gäste bewundern die Miniaturen von existierenden Gebieten wie zum Beispiel Österreich, Mitteldeutschland oder Skandinavien. Daneben begeistern die Erbauer der Miniaturlandschaften mit Fantasieorten wie der Stadt Knuffingen. Diese wird mit einer Einwohnerzahl von circa 6.000 Einwohnern präsentiert. Mit mehr als 100 Modellautos zählt sie zu einer der Attraktionen der Anlage.

Freizeit-Tipps in Hamburg: Single-Event zum Gruseln im Dungeon

Wer als Single in Hamburg einen Gruselabend erleben möchte, geht alleine oder gemeinsam mit Freunden oder Bekannten ins Dungeon. Dort kann Hamburgs Geschichte von einem vollkommen neuen Standpunkt aus erlebt werden. Neugierige Gäste werden von professionellen Schauspielern begleitet. Besucher werden auf eine unterhaltsame Reise mitgenommen, die etwa 90 Minuten dauert. Währenddessen erleben erstaunte Zuschauer, wie sich der Grusel in mehr als 800 Jahren durch die historischen Ereignisse der Hafenstadt zog. Der legendäre Seeräuber Störtebeker ist genauso Gegenstand der Gruselgeschichte wie düstere Gestalten, die zur Zeit des großen Brandes als Plünderer durch die Stadt zogen.

Dialog im Dunkel: spannende Freizeitangebote in Hamburg

Wer als Single in Hamburg seinen Gehör- sowie Tastsinn unter Beweis stellen möchte, geht in die Ausstellung 'Dialog im Dunkeln'. Hier gilt es, alleine oder gemeinsam mit anderen das Unsichtbare zu erforschen. Menschen bewegen sich in vollkommen abgedunkelten Räumen und lernen, sich blind zu orientieren. Das Programm wird von sehbehinderten Menschen geleitet, die kleine Gruppen von Besuchern durch die Ausstellung begleiten. Neue Erfahrungen wie ein Spaziergang durch einen Park in vollkommener Dunkelheit oder das Queren einer Straße, ohne zu sehen führen zu neuen Erkenntnissen.
Im Anschluss daran bietet sich ein Besuch der Welt der Stille an. In Anlehnung an die Ausstellung 'Dialog im Dunkeln' hat sich das Ereignis 'Dialog im Stillen' angeschlossen. Hierbei geht es darum, die Welt ohne Gehör neu zu erleben und zu entdecken.

Freizeit-Tipps zum Entspannen: Holthusenbad in Eppendorf

Die Großstadt kann einen Single manchmal ganz schön mitnehmen. Freizeitangebote zum Entspannen werden jedoch in der Hansestadt vermehrt angeboten. Eine spezielle Art zum Ausspannen bietet das Holthusenbad. Hier spannen die Hamburger im Spa, der Sauna oder im Badetempel richtig aus. Das Holthusenbad gehört zu den ältesten Bädern in Deutschland, da es aus dem Jahr 1914 stammt. Der historische Stil ist noch heute sichtbar. Singles und Paare gelangen über eine große Freitreppe in die Halle der Einrichtung. Von dort aus geht es weiter zu den beiden historischen Schwimmhallen sowie einem Außenbecken. Die Saunalandschaft bietet mit 900 Quadratmetern viel Raum für Abgeschiedenheit. Sechs verschiedene Dampfbäder laden zum Schwitzen ein. Das Holthusenbad ist nur eine der verschiedenen öffentlichen Bäder, denn fast jedes Quartier in Hamburg hat davon mindestens Eines. Doch von seiner Anmutung her, ist es eines der Schönsten. Für den Sommer eine Alternative als Freibad ist das Stadtparkbad. Hier wird frühes Kommen empfohlen, denn das sichert ja auch die besten Plätze.

 

Unsere Angebote für Singles findet ihr hier

Die Speicherstadt in Hamburg ist der größte, auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex, der Welt. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz. Als Teilstück des Hamburger Freihafens, auf den Brookinseln im Süden der Altstadt, wurde sie ab 1883 bis etwa 1927 errichtet.

Die rund 26 Hektar große Fläche der Speicherstadt, einschließlich der Fleete, gehört zu den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm. Sie umfasst eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 150 bis 250 Metern.

Fleete sind Wasserwege, die die Speicherstadt durchziehen. Auf ihnen wurden früher die Waren, wie z.B. Kaffee und Tee, die damals wichtige Handelsgüter waren, mithilfe von Schuten (Lastkähnen) transportiert. Nach dem 2. Weltkrieg wurden sie allerdings immer stärker durch Lastwagen abgelöst. Heutzutage werden die Schuten gar nicht mehr eingesetzt, da der Containerumschlag vermehrt zugenommen hat – dadurch ist auch der traditionsreiche Beruf des Schutenführers ausgestorben. Durch diesen vermehrten Containereinsatz und der damit verbundenen Verlagerung der Umschlagplätze, wurde der Freihafenstatus für die Speicherstadt unentbehrlich.

Die Speicherstadt wird von dieser ehemaligen Wasserstraße (Dat Deep) vom Altstadtkern Hamburgs getrennt, die Wasserstraße wird von Binnenhafen, Zollkanal und Oberhafen gebildet. 8 Brücken wiederum dienen dazu, eine Verbindung zwischen beiden Gebieten zu schaffen.

Die Lagerhäuser der Speicherstadt sind jeweils auf der einen Seite an das Wasser angebunden, auf der anderen an die Straße. Hier wurde vor allem Stückgut wie Kaffee, Tee und Gewürze gelagert.

Die Speicherstadt gehört seit dem 1. Januar 2003 nicht mehr zum Gebiet des Hamburger Freihafens, seit 2004 liegt das gesamte Gebiet außerhalb des Freihafens und ist somit zollrechtlich gesehen Inland – mit Ausnahmen der zahlreichen Teppichlager, die zur Speicherstadt gehören. Seit dem 1. März gehört sie verwaltungsrechtlich, zusammen mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook, zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte. 2013 wurde die Zollgrenze vollkommen abgeschafft.

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Da die Speicherstadt auf einem Gebiet liegt, das bei einer Sturmflut vom Elbwasser überflutet werden kann, wird der untere Boden nicht mehr zum Lagern genutzt – er dient jetzt nur noch zu Versandvorbereitungen.

Die gesamte Nutzfläche der Speicherstadt beträgt heutzutage ca. 630.000 Quadratmeter. Sie beherbergt zahlreiche Teppichhändler, Agenturen und diverse Museen wie z.B. das Speicherstadtmuseum, das Gewürzmuseum sowie das Zollmuseum. Außerdem ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt, das Miniaturwunderland, seit 2000 hier untergebracht – genauso wie das Hamburg Dungeon (Geisterbahn mit geschichtlichem Hintergrund.

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Das Miniaturwunderland, kurz MiWuLa, umfasst im Ganzen 1300 Quadratmeter. Auf der Anlagefläche liegen 13 Km Gleise im Maßstab 1:87, hier verkehren 930 digital gesteuerte Züge. Das Miniaturwunderland wird von der MiniaturwunderlandHamburg GmbH betrieben.

Am 5. Dezember 2009 fand hier eine Außenwette der Fernsehsendung “Wetten, dass..” statt und am 5. Dezember 2012 konnte der zehnmillionste Besucher begrüßt werden. Im Mai 2009 drehte Samy Deluxe (deutscher Rapper) im Miniaturwunderland seinen Videoclip zum Lied Stumm. Das Miniaturwunderland wurde schon mehrfach in den Medien erwähnt und begleitet. Es gibt zahlreiche Berichte und Sendungen zu dem Alltag sowie der Entwicklung des Miniaturwunderland.

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Die Geschichts-Geisterbahn Hamburg Dungeon ist ebenfalls in der historischen Speicherstadt beherbergt. Diese Ausstellung ist eine Kombination aus Show, Gruselkabinett und Fahrgeschäft. Besucher können auf einer Rundfahrt bzw. Rundgang die Geschichte Hamburgs, die von Schauspieler nachgestellt wird, erleben. Die Ausstellung Hamburg Dungeon wurde am 3. März 2000 eröffnet. Im Hamburg Dungeon werden unter anderem Szenen, wie die Folter während der französischen Besatzung thematisiert. Auch der Große Brand im Jahre 1842, die Zeit der Inquisition sowie der Schwarze Tod werden im Hamburg Dungeon gezeigt. Den Schwerpunkt in dieser Ausstellung bildet der berühmte Seeräuber Klaus Störtebeker.  Das Hamburg Dungeon ist im Besitz der Merlin Entertainments Group.

Eine weitere Sehenswürdigkeit in der HafenCity ist die Elbphilharmonie, sie wird abgekürzt Elphi genannt. Seit April 2007 befindet sich das Konzerthaus in der Bauphase. Das Erdgeschoss der Elbphilharmonie wird von einem ehemaligen Speicher der Speicherstadt, inmitten des Hamburger Hafens liegend, umschlossen. Hauptgeldgeber für das Projekt Elbphilharmonie ist die Stadt Hamburg. Mittlerweile gilt die Elbphilharmonie jedoch als Skandalprojekt – aufgrund von Kostensteigerungen um ein Vielfaches der geplanten Summe. Im Juni diesen Jahres 2013 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft eine Neuordnung. Nach der soll die Abnahme der Elbphilharmonie nun am 31.Oktober 2016 stattfinden. Eröffnet werden soll die Elbphilharmonie im Frühjahr 2017.

Hamburg ist immer eine Reise wert. Man kann hier nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten – wie die oben bereits erwähnten: Speicherstadt, Elbphilharmonie, Miniaturwunderland und Hamburg Dungeon – bestaunen, Hamburg eignet sich auch hervorragend zum Shoppen, Entspannen oder einfach nur genießen. Verbringen Sie beispielsweise ein Wochenende in Hamburg, wenn hier der traditionsreiche Hafengeburtstag gefeiert wird. Ein überaus gut besuchtes Schauspiel, das man einmal im Leben mitgemacht haben sollte. Verbringen Sie Zeit an der Alster oder Elbe bei einem Bier oder Kaffee und Kuchen. Besuchen Sie das Musical “König der Löwen” und bestaunen Sie bei dieser Gelegenheit den Hafen Hamburgs.  Was auch immer Sie besuchen möchten, Sie werden feststellen, die Stadt Hamburg hat noch viel mehr zu bieten. Die Stadt ist bestens für einen Wochenendtrip geeignet. Besuchen Sie das Hamburg Dungeon und verschaffen Sie sich einen Eindruck von Hamburgs Geschichte – das Hamburg Dungeon ist sicherlich einen Besuch wert für alle die sich historisch interessieren. Das Miniaturwunderland ist nicht nur für Kinder eine tolle Sehenswürdigkeit – auch die Erwachsenen werden eine Menge Spaß beim Bestaunen der Züge haben.

Und wer einmal das “Skandalprojekt” Elbphilharmonie sehen möchte, der sollte sie sich anschauen. Das Konzerthaus Elbphilharmonie dürfte für Konzertliebhaber eine begehrte Sehenswürdigkeit sein.

Überzeugen Sie sich selbst, was die Stadt alles zu bieten hat!

Restaurants in Hamburg

Die Hansestadt Hamburg ist eine Stadt mit Wohlfühlcharakter und immer eine Reise wert. Doch nicht nur die unzähligen Sehenswürdigkeiten wie der Hamburger Michel oder die moderne Hafencity ziehen Touristen in den Bann, auch die lebensbejahende und mitunter sehr eigene Art der Hanseaten gibt Besucher jederzeit das Gefühl willkommen zu sein. Damit Sie Ihre Entdeckungstour durch die Stadt nicht mit hungrigen Magen starten, sollten Sie unbedingt die unzähligen Restaurants im Blick behalten und sich unter Hamburg Tipps über die Restaurantvielfalt informieren. Bei einem Kurztrip nach Hamburg können Sie neue kulinarische Genüsse für sich entdecken oder beim ausgiebigen Schlemmen einiges Neues über die Geschichte der Stadt und ihre Einwohner erfahren.

a bridge over a body of water with a city in the background

Hamburg Tipps von edel bis urig

Bei Ihrem Kurztrip nach Hamburg werden Sie eine Gastronomie erleben, die Ihresgleichen sucht. Ob luxuriöses Ambiente, urige Gemütlichkeit oder kulinarische Abenteuer für die ganze Familie – in Hamburg wird Vielfältigkeit großgeschrieben und unter Hamburg Tipps finden Sie das passende für sich. Gourmets, die eine Spitzenküche mit einzigartigem Stil vereint sehen möchten, sollten bei ihrem Kurztrip nach Hamburg unbedingt dem “Landhaus Scherrer” einen Besuch abstatten. Seit mehr als 30 Jahren steht dieses Gourmetrestaurant ganz weit oben auf der Liste der beliebtesten Restaurants. Ein Bistro, ein exquisiter Weinkeller, ein vornehmer Speisesaal und eine Küche, die Kreatives auf die Teller der Gäste zaubert hinterlassen einen Eindruck, den Sie bestimmt nicht mehr vergessen werden. Unter Hamburg Tipps finden Sie ein weiteres Highlight, welches sich bei einem Kurztrip nach Hamburg an die Weinliebhaber richtet. In dem urigen Restaurant “Zur Traube” finden Sie über 200 Weine von bekannten Winzern auf der Karte und Sie können aus unzähligen kleineren Gerichten wählen oder saisonale Kost probieren. Die Hansestadt ist für den Fischfang und somit auch für den frischen Genuss der Meerestiere bekannt. Doch wenn Ihnen ein Fischbrötchen auf die Hand als kulinarische Köstlichkeit nicht ausreicht, dann sollten Sie die Empfehlungen unter Hamburg Tipps zu Rate ziehen. Bei Touristen Immer wieder ins Gespräch kommt das Restaurant “Fischmarkt”, wo Sie unzählige Fischgerichte wie Scholle, Dorsch, Steinbeisser, Lachs oder als orientalische Variante auch Fischcurry in der Karte vorfinden.

Die große weite Welt direkt vor der Haustür

Während Ihrem Kurztrip nach Hamburg werden Sie in der weltoffenen Stadt auch jede Menge kulinarische Raffinessen anderer Länder kennenlernen.  Für Liebhaber der arabischen Küche ist das “Al Arabi” in der Barnerstraße 42, 22765 Hamburg mit einer unzähligen Auswahl an vegetarischen Gerichten total angesagt. Vor allem seine Falafel, die mit einer geheimnisvollen Mischung aus Sesampast, Möhren, Linsen und Roter Beete serviert werden, sind ein Geheimtipp bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen. Im Sommer lässt es sich wunderbar im Garten mit liebevoll gestalteten Holztische und einem kleinen angelegten Teich dinieren.

Hamburger Gemütlichkeit und Familienrestaurants

Wenn Sie bei Ihrem Kurztrip nach Hamburg die traditionelle Gemütlichkeit der Hamburger Kneipchen und Lokale suchen, dann lassen Sie sich im “Opitz” am Mundsburger Damm 17, 22087 Hamburg nieder. Dieses kleine Restaurant ist der Renner bei denjenigen, die traditionelle, klassische Küche mögen. Leckere Bratkartoffeln so viel Sie möchten, dazu Schnitzel, Lamm, Rouladen oder auch Labskaus und das alles zu einem Preis, der den Geldbeutel schont – das ist echte Hamburger Küche. Ähnlich lecker und zu kleinen Preisen speisen Sie bei Ihrem Kurztrip nach Hamburg auch in “Erikas Eck” in der Sternstraße 98, 20357 Hamburg. Der legendäre Kiezclub spendiert nicht nur Feierwütigen rund um die Uhr traditionelle Köstlichkeiten, auch Touristen lieben die deftige, rustikale Küche wie Bratkartoffeln oder Bauernfrühstück. Hamburg Tipps helfen Ihnen, auch versteckte Restaurantraritäten zu finden. Wenn Sie einen Kurztrip nach Hamburg mit der ganzen Familie gestalten möchten, dann dürfen auch die Kleinsten keinesfalls zu kurz kommen. Als absolutes Highlight hat sich das Familienrestaurant “Achterbahn” in der Harburger Schloßstraße 22, 21079 Hamburg herauskristallisiert. Quengelnde Kinder, denen das Warten auf das Essen zu lange dauert, finden Sie hier garantiert nicht. Denn Sie erleben gemeinsam mit Ihrer Familie kulinarischen Genuss in Verbindung mit jeder Menge Entertainment. Quer durch den gesamten Restaurantbereich verlaufen achterbahnartige Verbindungen, die dafür sorgen, dass Ihre Essen regelrecht schwerelos an Ihren Tisch kommt und damit jeden Anwesenden in Staunen versetzen. Mittels eines Touchscreen werden die Bestellungen aufgegeben, wobei Kinder ihre ganz eigene Karte bekommen. Die Lieferung des Menüs erfolgt über Ihren Köpfen hinweg auf der Achterbahn – einfach Esserlebnis pur.

Seemann, komm bald wieder

Hamburg, diese umtriebige und lebendige Hansestadt, hat jede Menge an Besonderheiten zu bieten. Lassen Sie sich bei Ihrem Kurztrip nach Hamburg von unzähligen Sehenswürdigkeiten sowie dem legendären Charme der Hanseaten und ihrer Küche verzaubern und profitieren Sie von den Hamburg Tipps. Unzählige exquisite Restaurants oder gemütliche, urige Kneipen laden zum Verweilen ein und geben Ihnen eine Kostprobe kulinarischer Hamburger Köstlichkeiten. Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter ausgewählten Hamburg Tipps und finden Sie für jeden Geldbeutel und jeden Anspruch das passende Ambiente. Auch gemeinsam mit gesamten Familie lassen sich Restaurants finden, die mitunter zum Abenteuerspielplatz werden und den Aufenthalt in der Hansestadt für alle Familienmitglieder unvergesslich machen.

Sie trägt einen glamourösen Namen: Elbphilharmonie. Nicht etwa Hamburger Konzerthaus oder Philharmonie Hamburg. Nein. Elbphilharmonie. Mit diesem Titel thront sie nun auch direkt an der Elbe in der Hamburger Hafencity. Obwohl bis vor Kurzem noch niemand geglaubt hat, dass das Gebäude überhaupt jemals dort stehen und seine Pforten öffnen würde. In der Geschichte traf es die Philharmonie ähnlich wie den Berliner Flughafen oder Bielefeld. Man sprach darüber, hörte davon, doch es blieb ein Mythos. Doch dann kam der 31. Oktober 2016. Der Tag, der alles veränderte und den Mythos in die Realität katapultierte, denn es hieß: “Fertig!”. Einfach so. Von jetzt auf gleich hatte Hamburg gleichzeitig eine Elbphilharmonie und eine abgeschlossene Baustelle.

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Moderne trifft Tradition

Gelegen auf dem Kaiserhöft zwischen dem Sandtorhafen und Grasbrookhafen befindet sich die Elbphilharmonie, oder liebevoll auch “Elphi” genannt, in unmittelbarer Nähe der Landungsbrücken und der Speicherstadt im Hafen Hamburg. Das Gebäude vereint auf einzigartige Art und Weise moderne Architektur mit dem klassischen Bild der Speicherstadt Hamburg. Sockel des Gebäudes ist ein alter Kaispeicher, auf den eine futuristische Konstruktion aus Stahl und Glas aufgesetzt worden ist. Diese erinnert an einen funkelnden Kristall, der in seiner ganzen Dimension am höchsten Punkt 110 Meter misst und mit 200.000 Tonnen Gewicht ein echter Pfundskerl ist. Damit strahlt das neue Wahrzeichen Hamburgs nicht nur über den Hafen, sondern auch weit über die Grenzen der Stadt hinaus.

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Architektonische Meisterleistung

Nicht nur das Dach bildet eine einmalige Silhouette durch seine geschwungene Form, auch die einzelnen Elemente des Fassade sind zum Teil unterschiedlich geformt und geschwungen, sodass der einmalige Anblick entsteht. Durch die Krümmungen und Biegungen in der Fassade wird jeden Tag die Stadt, das Meer und der Himmel auf neue, spannende Weise gespiegelt und das Licht reflektiert. Das Konzept ist vom Architekturbüro Herzog & de Meuron entwickelt und realisiert worden. Die unteren acht Etagen gehören noch zum alten Kaispeicher, die oberen 18 gehören zum neuen Glasbau. Darin befinden sich insgesamt drei Konzertsäle, die Plaza als öffentlicher Raum, ein Hotel und Wohneinheiten.

Perfekter Blick auf Hafencity, Speicherstadt und Landungsbrücken

Das Highlight, ist die Plaza. Eine riesige Aussichtsplattform auf einer Höhe von 37 Metern, genau zwischen dem alten Kaispeicher und dem Aufsatz aus Glas und Stahl. Von hier aus haben die Besucher der Elbphilharmonie einen einmaligen Blick über die Speicherstadt, die Landungsbrücken und die Hafencity. Im Innern führt eine 82 Meter lange Rolltreppe, die sogenannte Tube, auf die Plaza. Diese ist so gestaltet, dass durch eine Krümmung auf der gesamten Länge vom Startpunkt aus das Ende nicht zu sehen ist. Oben angekommen erwartet die Besucher der mit einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern größte Balkon Hamburgs, der sich genau zwischen traditionellem Speicher und modernster Architektur befindet.

a bridge lit up at night

Das Herz des Hauses

Kern der Elbphilharmonie ist der große Konzertsaal, in dem sich bis zu 2.100 Gäste musikalische verwöhnen lassen können. Die Architektur des Konzertsaals orientiert sich an der Berliner Philharmonie. Dabei steht die Bühne, auf der das Orchester Platz nimmt, nicht zentral im Raum, sondern leicht versetzt. Das höchste Ziel bei der Konzeption eines Konzertsaals ist, in jeder Ecke des Raumes dem Besucher das perfekte Klangerlebnis und einen optimalen Blick zu bieten. Dazu sind die Ränge im großen Konzertsaal der Elbphilharmonie weinbergartig angeordnet. So verteilt sich der Sound perfekt im Raum und jeder Besucher kann das Orchester auch von jedem Platz sehr gut sehen. Die Ränge gruppieren sich um die Bühne und steigen nach oben hin an. Für den perfekten Sound im großen Konzertsaal sorgte der weltbeste Akustiker Yasuhisa Toyota aus Japan. Dieser entwarf bereits Akustikkonzepte für das Konzerthaus Kopenhagen, die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles und die berühmte Oper in Sydney. Intendant der Elbphilharmonie ist Christoph Lieben-Seutter. Gastronomisch können sich die Gäste vom kleinen Snack, über Bierproben bis hin zu Menüs mit mehreren Gängen auf der Plaza, im Hotel und in unmittelbarer Nähe des Konzertsaals verwöhnen lassen.

Bewegte Geschichte

Die Elbphilharmonie in Hamburg blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und in den früheren 2010er Jahren wurde die Elbphilharmonie in einem Atemzug mit Stuttgart21 und dem Berliner Flughafen BER genannt. Die Idee, an diesem Ort in der Hamburger Hafencity ein Konzerthaus zu bauen, stammt bereits aus dem Jahr 2001. Obwohl der Hamburger Senat erst skeptisch auf das Projekt geblickt hatte, da dieser eher einen Ausbau der Mediacity forcierte, wurde die Idee schlussendlich angenommen und im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten umgesetzt. Der Senat stellte 50 Millionen Euro bereit. Nach der Vorstellung des Plans ergab eine Machbarkeitsstudie, dass sich die Baukosten auf rund 186 Millionen Euro belaufen werden. Der Senat stimmte dem zu und erhöhte den Beitrag der öffentlichen Hand auf 77 Millionen Euro. Der Rest sollte über Investitionen und Spenden erwirtschaftet werden. Im Laufe der Zeit ereigneten sich viele Streitigkeiten und auch Kosten und Dauer des Baus schnellten in die Höhe. Die geplante Eröffnung verschob sich von 2010 auf 2017 und die Kosten stiegen auf 789 Millionen Euro.

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